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Das Wichtigste in Kürze – Gebetsmail Tills November 2011

Schuljahresbeginn
Eine volle, aber auch gute Zeit liegt hinter uns. 22 neue Studenten (11 Frauen, 11 Männer, Durchschnittsalter 28 Jahre) sind seit dem 22. August zu uns gestoßen. Sie kommen aus Deutschland, Frankreich, England (das erste Mal seit einigen  Jahren haben wir 6!), S. Korea, Holland, Schweiz, USA und Brasilien (auch ein Novum).
Martin hat Genesis Exegese unterrichtet und zusammen haben wir Interpersonal Relationships (Zwischenmenschliche Beziehungen) unterrichtet. Wir sind dankbar für Gottes Hilfe in beidem.

Paul und Sabine
sind unsere neuen Mitarbeiter. Paul ist aus Kenia und Sabine aus Deutschland. Lange war es fraglich, ob Paul ein Visum bekommt. Mittlerweile hat er ein 6 Monats Visum mit der Aussicht auf ein fünf Jahres Visum. Betet ihr mit, dass Gott das  Wunder tut? Sabine hat den Gästebereich übernommen und Paul unterrichtet verschiedene Fächer.

Krankenversicherung
In den letzten 5 Monaten haben wir einen „Papierkrieg" mit den holländischen Behörden geführt. Frage war ob wir uns zwangsweise zusätzlich in Holland krankenversichern müssen. Mittlerweile ist die Lage geklärt und die  holländischen Behörden erkennen unsere deutsche Krankenversicherung an da wir offiziell in Deutschland angestellt und versichert sind. Aber das Ganze hat uns sehr viel Zeit und Nerven gekostet – Teil des Missionarslebens!

Neue Mitarbeiter gesucht
Im Sommer haben uns 4 von unseren Langzeitmitarbeitern verlassen. Zum einen haben uns gute Freunde verlassen, zum anderen sind schmerzlich Lücken entstanden, die nur teilweise gefüllt sind.
Wir brauchen:
Zwei Mitarbeiter für die Haustechnik (einen, der die Arbeit selber tun kann und einen, der mehr die Übersicht  hat und andere anleiten kann)
Einen Mitarbeiter für den ganzen Computerbereich
Langfristig jemand für die Küche, damit Joyce entlastet wird, sich in anderen Bereichen einzusetzen.
Wir suchen Leute, die wie wir von ihrem Freundeskreis unterstützt werden, die Studenten anleiten und sich in die Collegegemeinschaft einbringen.  Zudem ist Missionserfahrung wünschenswert und ein europäischer Pass.

Unsere Gemeinde in Uden
ist uns weiterhin ein Anliegen: Wachstum nach innen und außen. Martin predigt einmal im Monat und wir bringen uns in der Gottesdienstleitung mit ein.

Der Weihnachtsgottesdienst
im College wird dieses Jahr am 18. Dezember sein. Wir wünschen uns, dass viele Leute aus Beugen kommen und mit Jesus bekannt gemacht werden. Die Vorbereitungen dafür sind gerade begonnen

Kinder
In diesem Schuljahr muss Annedore sich entscheiden, in welchem Bereich sie ihren Schwerpunkt setzen will.
Bei Deborah hat die Schulwahl (weiterführende Schule) zwar noch ein Jahr Zeit, aber die Orientierungsphase hat auch begonnen. Bitte betet mit für die richtigen Entscheidungen.

Vielen Dank euch allen für alles treue Mittragen unserer Arbeit und eine gesegnete Advents und Weihnachtszeit,
Eure Martin & Ingeborg Till mit Annedore, Benjamin & Deborah

Cornerstone, Hagelkruisstraat 19, 5835 BD Beugen, Niederlande  

Infos von Dieter Borchert, zur Zeit Afrika

Liebe Freunde,

was gibt es Neues in Gicharani/Kenia. Unser Schulungsgebäude wächst langsam aber es wächst. Heute am 20.09.11 wird der Dachstuhl aufgebaut, eigentlich ein Grund zum Feiern. Wir wollen die Feier zusammen legen, wenn unser 2. Gebäude, Verkaufsraum  auch fertig ist und die Tomaten rot sind, dann soll gefeiert werden. Wir werden das Greenhouse der Gemeide vorstellen und in einer gemütlichen Runde das Richtfest, Einweihung und Tomatenfest feiern.
Meine Tochter Birgit und Doris waren hier und haben ihren Jahresurlaub in Kenia verbracht. Sie haben Samen und gute Ideen mitgebracht die wir auch einsäen und auch umsetzen werden.
Wir wollen uns organisieren und überlegen was und wie wir das machen wollen, vielleicht hat der eine oder andere eine Idee, wie wir uns organisieren sollten? Wir denken an eine Begegnungsstätte die besonders Frauen eine Möglichkeit gibt etwas  zu erlernen oder ihre Talente einbringen können.
Ich würde mich freuen wenn ich von euch Anregungen bekommen könnte. Wir haben sehr viele Frauen die ihre Schulausbildung abrechen mussten und dringend Hilfe benötigen. Das könnte unsere Zielgruppe sein? Wir denken daran etwas praktisches anzubieten,  z.B. farming, hairdressing, tailorring, verkaufen und health- care damit die Frauen nach der Unterweisung auch damit in ihrem Bereich etwas anfangen können.
Wir haben eine Farm für den Gemüse Anbau und 3 Felder die mit Kartoffel, Mais, und Bohnen belegt werden könnten. Im Gewächshaus könnten Tomaten, Gurken, Paprika, und verschiedene andere Gemüse Arten angepflanzt werden.
Die Vermarktung ist noch ein Problem, wir könnten unsere Produkte in eine Supermarktkette einbringen, dann sind wir wie andere Farmer Lieferanten oder wir werden die vielen kleinen Verkaufsstände, die besonders von Frauen geführt werden, täglich  mit günstigen Gemüse-Produkten aus unseren Greehouse beliefern, macht viel Arbeit?
Was ist eure Meinung?

Bin auf eure Rückmeldungen gespannt!
Bis zum nächsten Mal, Dieter


 
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